Putins Welt

Putins Welt

Das neue Russland, die Ukraine und der Westen

Erschienen am 05.10.2015
352 Seiten
Klappenbroschur
ISBN: 978-3-8270-1296-8
€ 18,00 [D], € 18,50 [A], sFr 24,50
Lieferzeit 2 Werktage

»Solange es Putin gibt, gibt es auch Russland. Ohne Putin – kein Russland.«

Wjatscheslaw Wolodin, stellvertretender Leiter der russischen Präsidialverwaltung, 22. Oktober 2014

Der Krieg ist nach Europa zurückgekehrt. Mit der Ukrainekrise hat 25 Jahre nach dem Fall der Mauer ein neuer Ost-West-Konflikt begonnen, womöglich ein neuer Kalter Krieg. Katja Gloger begibt sich auf eine Expedition in das neue Russland, ein stolzes, gekränktes und zorniges Land. Sie hat den Aufstieg Wladmir Putins erlebt, als erste Journalistin aus dem Westen konnte sie ihn über Monate begleiten. Sie erklärt das »System Putin«, das komplizierte Machtgeflecht im Kreml, die Interessen der Oligarchen. Sie analysiert die imperiale Ideologie des »russischen Weges« und die strategischen Fehler des Westens. Sie beschreibt die verführerische Macht der Propaganda, das gefährliche Leben der Kreml-Kritiker und den mühsamen Alltag der Menschen, ihre Sicht auf Europa und den Westen. Wirtschaftlich schwach, scheint das größte Land der Erde immer mehr ein Koloss auf tönernen Füßen. Gibt es noch Chancen, neues Vertrauen aufzubauen, gar Gemeinsamkeiten zu finden? Ob dies gelingt, hängt vor allem von den Deutschen ab. Es ist eine historische Aufgabe, die Aufgabe einer ganzen Generation.

Leseprobe

Vorwort
Auch er versuchte wohl, Russland zu verstehen, Winston Churchill: »Es ist ein Rätsel innerhalb eines Geheimnisses, umgeben von einem Mysterium«, sagte er vor über 70 Jahren. Merkwürdig aktuell seine Worte.
Russland – ein Rätsel, ein Geheimnis, ein Mysterium? Im Jahr 2015 jedenfalls scheint Russland ein Land, vereinsamt in der Welt, weder Ost noch West, einmal wieder außerhalb der Zeit stehend. Nach der Landnahme der Krim und der Anzettelung eines unerklärt-erklärten Krieges im Südosten der Ukraine ist die europäische Friedensordnung erschüttert. Europa, selbst zunehmend [...]

Katja Gloger

Katja Gloger

Katja Gloger, geboren 1960 in Koblenz, beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit Russland. Sie studierte Russische Geschichte, Politik und Slawistik in Hamburg und Moskau und ging Anfang der neunziger Jahre als Korrespondentin für den »Stern« nach Moskau. Dort erlebte sie den Zusammenbruch der Sowjetunion. Sie interviewte Michail Gorbatschow ebenso wie Boris Jelzin und Wladimir Putin. Sie war »Stern«-Korrespondentin in den USA, arbeitet heute als Autorin des Nachrichtenmagazins mit den Schwerpunkten Russland, Internationale Politik und Sicherheitspolitik. 2010 erhielt sie den Henri-Nannen-Preis, 2014 wurde sie als politische »Journalistin des Jahres« ausgezeichnet. Katja Gloger lebt in Hamburg.

Rezensionen und Pressestimmen

Die Rheinpfalz


»Putin ist nach Glogers Ansicht der Vertreter einer Generation, die das postsowjetische Trauma durch die Rückkehr zu vergangener Größe und Einzigartigkeit überwinden möchte.«   

denktagebuch.de


»Die Kunst von Katja Gloger ist, innerhalb dieses Bildnisses die Bruchstellen aufzuzeigen, ihre Dynamik zu beschreiben und sie dem realen Handeln gegenüberzustellen. Dies ist besonders im zweiten Teil des Buches spürbar, wenn aus der Beschreibung von Putins Werdegang sein Verhalten während des nicht erklärten Krieges mit der Ukraine besprochen wird. Man ist dann plötzlich ganz nah an der oben gezeichneten Frage dran und schwankt als Leser hin und her. Zumindest dann, wenn man ein nicht gefestigtes Meinungsbild hat.«   

MDR1


»Katja Gloger versucht Verständnis für Russland beim Leser zufrieden. Sie geht sehr kritisch an die Dinge heran.«    

Kölner Illustrierte


»Mit viel Insider-Wissen beschreibt sie die verführerische Macht der Propaganda, das gefährliche Leben der Kreml-Kritiker und den mühsamen Alltag der Menschen, ihre Sicht auf Europa und den Westen. Ein sehr lesenswertes und informatives Sachbuch.«   

high potential


»Ohne Vorurteile und durch Medien vertraute und widergekäute Klichees, plädiert sie für ein politisches Umdenken des Westens und lässt eine unglaubliche Sympathie für das Land und die Menschen durchblicken, die ansteckend ist. Sehr empfehlenswert!«   

Das Parlament


»Katja Gloger beleuchtet auch die dunkle Seite der Putinschen Macht und beweist sich als die wahre 'Putin-Versteherin'. So arbeitet sie die antiwestliche 'Russentum'-Ideologie und die damit einhergehende Wiederbelebung alter Feindbilder deutlich heraus. Glogers quellenreiche Darstellung ist das derzeit beste Buch auf dem Markt. Auch weil sie sich bei aller Kritik einen unabhängigen Blick auf die Ereignisse in Russland und in der Ukraine bewahrt.«   

Zukunft


»Katja Gloger hat den Aufstieg Wladimir Putins erlebt, als erste Journalistin aus dem Westen konnte sie ihn über Monate begleiten. Sie erklärt das System Putin, das komplizierte Machtgeflecht im Kreml, die Interessen der Oligarchen.«   

Kölner Stadt-Anzeiger


»Gloger zeichnet unaufgeregt den schleichenden Übergang vom frühen, pragmatischen und durchaus liberalen Putinismus hin zu einem zunehmend ideologischen, repressiven System, wie wir es heute wieder kennen.«   

pw-portal.de


»In allgemein verständlicher Sprache und auf der Basis deutscher, englischer und russischer journalistischer und wissenschaftlicher Quellen verdeutlicht die Autorin, wie das Land besonders in der dritten Amtszeit Putins als Staatspräsident von einer starken 'Reideologisierung' der Politik geprägt ist.«   

SAT 1


»In unserer politisch unruhigen Zeit ist es wichtig, die Akteure gut zu kennen. Man muss den Fehler von 1914 vermeiden, als sich die 'Schlafwandler des Jahrhundert' gegenseitig falsch einschätzten. Zu solcher besserer Kenntnis ist Katja Glogers kritischer Blick auf Putin ein guter Beitrag. Spannend und informativ.«   

Der Medienbrief - unabhängiger Medienfachdienst


»Wirtschaftlich schwach, scheint das größte Land der Erde ein Koloss auf tönernen Füßen. Neues Vertrauen aufzubauen, Gemeinsamkeit zu finden, bleibt eine Aufgabe diplomatischer Außenpolitik.«   

ZDF "Markus Lanz"


»Sie berichtete für den 'Stern' von der Münchener Sicherheitskonferenz. In der Sendung gab die Russland-Expertin eine Einschätzung des aktuellen Konflikts zwischen Russland und dem Westen.«   

Die Rheinpfalz - Westrichter Rundschau


»Putin ist nach Glogers Ansicht der Vertreter einer Generation, die das postsowjetische Trauma durch die Rückkehr zu vergangener Größe und Einzigartigkeit überwinden möchte.«   

Wiesbadener Kurier


»Wenn Wladimir Putin eines erreicht hat, dann dass er noch nie so ernst wie jetzt genommen wurde als entscheidender Akteur auf der Weltbühne. [...} Seit Putins von Protest begleiteter Wiederwahl 2012 befindet sich das Regime für Gloger im 'Überlebensmodus'. Seine Beliebtheit beruht nicht länger auf Wohlstand sondern auf nationalsozialistischer Stimmungsmache.«   

rhein-main magazin


»Katja Gloger erklärt das 'System Putin', das komplizierte Machtgeflecht im Kreml, die Interessen der Oligarchen.«   

Wiener Zeitung


»[Katja Gloger] liefert eine gute aktuelle Zeitanalyse von Putins Russland als eine 'revisionistische Ordnungsmacht' auf einem eigenen eurasischen Kontinent, als moralischer und politischer Gegenpol mit eigener zivilisatorischer Mission in Abkehr vom Westen. Als langjährige Russland-Korrespondentin des Wochenmagazins STERN hatte sie den Aufstieg Putins zur Macht erlebt.«   

Deutschlandfunk "Andruck"


»Simple und gefährliche Zuschreibungen spiegeln sich auch in vielen Diskussionen, Analysen und Veröffentlichungen hierzulande wieder. Glogers Buch unterscheidet sich wohltuend davon: Sie verzichtet auf Dämonisierung, auf Mystifizierung Russlands, sondern zeichnet ein Bild des russischen Präsidenten, der eine Mission hat.«   

DUB Unternehmer


»Einen kleinen Beitrag zur kritischen Betrachtung und zur rhetorischen Abrüstung nennt die Autorin ihr Buch. Eine Lektüre für alle, die mehr über die Hintergründe des Konflikts wissen möchten.«   

Süddeutsche Zeitung


»Allerdings gibt es bei politischen Katastrophen eine Besonderheit: Es genügt nicht, wenn die Spezialisten verstanden haben, wo der Fehler lag. Nur wenn dies auch der Öffentlichkeit klar wird, kann es wirksame Veränderungen geben. Von den zahlreichen Russland- und Putin-Büchern, die jetzt frisch erschienen sind, gelingt das dem von Katja Gloger am besten.«   

Business & Diplomacy


»Die zentralen Botschaften von Glogers sehr lesenswerter Analyse eines stolzen und gekränkten Landes lauten: 'Einigkeit und 'strategische Geduld' im Umgang mit einem Land, das seinen Platz nun nicht mehr in Europa finden will' und 'Frieden in Europa kann es nur mit Russland geben'.«   

Butzbacher Zeitung


»Geradezu ein Desiderat im Hinblick auf neue kriegerische Gefahren: ein Buch über Putin von Katja Gloger, viele Jahre als Korrespondentin in Moskau.«   

Wien Spiegel


»Die Osteuropa-Expertin hat den Aufstieg Wladimir Putins erlebt und konnte ihn über Monate begleiten. Sie erklärt das 'System Putin', das Machtgeflecht im Kreml, die Interessen der Oligarchen, aber auch den mühsamen Alltag der Menschen, ihre Sicht auf Europa und den Westen.«   

Ruprecht Polenz, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde und ehemaliger Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages.


»So ein Buch kann man nur schreiben, wenn man Russland und die handelnden Akteure über Jahrzehnte beobachtet und gleichzeitig über ein wertbezogenes Koordinatensystem für die analytische Einordnung verfügt. Ich habe Ihr Buch mit großer Zustimmung gelesen und dabei viel gelernt.«   

bücher


»Abschied von Deutschlands Sehnsuchtsraum Russland und von außenpolitischen Illusionen – neue Bücher über Wladimir Putin und sein Reich bieten heilsame Ernüchterung.«   

SWR 2


»Die Bücher von Katja Gloger und Karl Schlögel erscheinen zur richtigen Zeit. Mit dem von Gloger bekommt man einen guten Überblick über die Entwicklungen in 'Putins Welt'.«   

Handelsblatt


»Kann man das System Putin verstehen und beschreiben – ohne Scheuklappen, Pauschalurteile und platten antirussischen Affekt? Katja Gloger ist es brillant gelungen. […]. Katja Glogers Buch ist spannende Lektüre für jeden, dem das 'Mysterium' Russland mit der Annektierung der Krim und einem kleinwüchsigen Gernegroß im Kreml nicht hinreichend beschrieben ist.«   

Der Tagesspiegel


»In der Flut von Büchern, die sich in diesem Jahr mit dem russischen Präsidenten Putin und seiner Prägung Russlands beschäftigen, wird das Buch 'Putins Welt. Das neue Russland, die Ukraine und der Westen.' von Katja Gloger den Medaillenrang erreichen. […].Katja Gloger hat ein sachliches und hochinformatives Buch geschrieben, das zur Überprüfung bisheriger Sichtweisen auf uns selbst und Putins Welt jenseits von Illusionen und Verklärung einlädt. Putin ist nicht Iwan der Schreckliche. Er ist eine zentrale Machtfigur. Ihm muss westliche Politik fest und geschlossen begegnen, ihn aber nie soweit bedrängen, dass nur ein Ausweg in die Gefahr bleibt.«   

Neues Deutschland


»Die langjährige Moskau-Korrespondentin Katja Gloger versucht die wahren Ursachen der gefährlichen Konfrontation zwischen Ost und West, zwischen der Russischen Föderation und der Europäischen Union zu ergründen.«   

Botschafter Wolfgang Ischinger, Chef der Münchner Sicherheitskonferenz


»Wer die Hintergründe des Konfliktes zwischen Russland und Europa verstehen will, muss dieses Buch lesen.«   

Kommentare zum Buch
1. Ehrlichkeit ist Trumpf
Heinrich LEONHARTSBERGER am 19.02.2016 - 05:42:28

Ich kann Ihnen zu diesem Artikel nur gratulieren. Dieses falsche und besonders arrogante Weib (GLOGER) ist wahrlich eine große Zumutung. Herzlichen Dank für Ihre Worte. Ich bin sicherlich nicht alleine mit meiner Meinung

2. Danke Herr Malschwitz für diesen wahren Kommentar, schön das Sie den Mut haben die Wahrheit ans Licht zu bringen nochmals danke
am 08.02.2016 - 14:54:30

3. Katja Gloger, Putins Welt
Udo Weber am 31.01.2016 - 15:14:37

Sehr geehrte Frau Gloger, ich möchte mir Ihnen gegenüber,die Sie Mitglied der Atlantikbrücke sind,welche die Interessen der USA pflegt,verbreitet und verteidigt,die Zeit sparen,mich ausführlich zu Ihrem Buch zu äußern. Aber einige wenige Dinge schreibe ich doch: Am schlimmsten empfinde ich,auch wenn Sie das immer wieder geschickt verstecken,Ihre unglaubliche Arroganz gegenüber Rußland,dem russischen Volk gegenüber,beispielhaft nur S. 275, wo Sie vom traumatisierten Volk sprechen, welches nie Aufklärung erfuhr und wo Grundsäulen einer modernen Gesellschaft vernichtet wurden.Oder auf Seite 225,wo Sie bewußt verschweigen,daß alle zum 70. Jahrestag des Sieges über den Faschismus eingeladen waren,aber nicht gekommen sind !!!!...zu so einem Tag...übler kann man sich im Jahr 2015 nicht über ein 140 Mio Volk äußern, welches schon von anderen Deutschen vorher ähnlich oder schlimmer gesehen wurde. Ihr permanentes Gerede von Stasi (Warnig) Und KGB (Silowiki) ist insofern lächerlich wenn Sie bedenken,welche US Präsidenten, Vizepräsidenten,Pentagonchefs usw.alles Geheimdienstchefs waren,spätetestens hier machen Sie sich wirklich nur noch lächerlich.Aber jene Herren stehen ja auf Seite der (angeblichen) Demokratie! Müssen Sie nicht selber lachen,wenn Sie demokratische Werte beschwören? Im Westen,wo NSA und andere illegal ihre Bürger überwachen,jene,die das aufklären,ausgerechnet nach Russland fliehen müssen,um Schutz vor ihrer eigenen angeblichen Demokratie zu suchen,wo seit dem 2. Weltkrieg unzählige Kriege mit Millionen Toten geführt wurden, völkerrechtswidrig,und bis heute (Vietnam, Jugoslawien,Irak,Lybien,Syrien um nur einige zu nennen).Und Sie reden von Völkerrecht? Mit in Schutz nehmen von Kleber und Atai und Co. machen Sie sich auch wieder nur lächerlich,selbst einfachste Menschen können diese primitive Hetze identifizieren und nicht mehr hören,an dem Buch von Ulfkotte,was Sie nebenbei abtun sind Sie ALLE selbst schuld durch Ihre beispiellose Arroganz!Sie sind nicht in der Lage,die dort genannten Fakten zu widerlegen!!Sie hätten ja mal recherchieren können,wie viele -wie auch ich- ihr Spiegel Abo gekündigt haben nach dem Titel "Wer stoppt Putin",bewußter Lüge einer angeblich der Demokratie und Wahrheit verpflichteten Presse.... Von ihrem eigenen Land zur Fahndung ausgeschriebene Verbrecher wie Sakarschwili oder Chodorkowski feiern Sie,weil Sie gebraucht werden gegen Putin! Aber Sie fragen nicht,wie Komsomolsekretär Chodorkowski Milliardär werden konnte,er ist ja der Gute,weil gegen Putin,ebenso nicht,auf welcher rechtlichen Basis Sakarschwili innerhalb von 24 Stunden ukrainischer Staatsbürger werden konnte... Wenn Sie von russischen Oligarchen reden und diese aburteilen,dann fallen Ihnen auch nicht die etwa 300 bis 500 Familien in der westlichen,so demokratischen Sphäre ein,die mehr als 50% des Weltvermögens besitzen,das sind sicher keine Oligarchen...und auch der oberste Steuerhinterziehungshelfer Europas, Juncker,heute Kommissionspräsident,der den internationalen Konzernen half,keine Oder wenig Steuern zu zahlen und die Völker Europas zu schädigen,keine Rede von diesen Leuten,die sind ja demokratisch! Wenn Sie dann Ihre Weisheiten über die Ukraine verbreiten,wo Ihrer Meinung nach nur das Volk sich redlich erhoben hat,dann sage ich Ihnen,Sie lügen !!! Mittlerweile wissen die meisten,nicht nur dank fuck the EU Nuland,wie die USA mit Milliarden Geldern Schlägerbanden finanziert hat, vielleicht auch die berühmten unbekannten Scharfschützen,und mit Jazenjuk einen der übelsten Sorte an die Spitze gehievt hat.Der sein Volk in den Ruin treibt (die Einkommen der einfachen Menschen sind seit dieser Gangster regiert auf ein Drittel zurück gegangen).Kein Wort schreiben sie beim Thema Oligarchen über Poroschenko,US Statthalter,der sein Volk belogen hat,als er vor der Wahl sagte,er würde seine Unternehmen verkaufen,weil er das Beste für die Ukraine will! Lüge ! Kein Oligarch Frau Gloger?Und was der Biden Sohn in der Ukraine macht,seine Verbindungen zu den Oligarchen,kein Wort,keine Recherche,war auch nicht von Ihnen zu erwarten,sind ja alles Demokraten. Auf Seite 78 gehen Sie sogar soweit,allerdings ganz geschickt,den Eindruck zu erwecken,(ohne Quelle,die es ja nicht gibt),Separatisten(und damit Russland) hätten das Flugzeug abgeschossen.Sie kommen als Journalist nicht darauf zu fragen,warum der ukrainische Geheimdienst die Towerprotokolle beschlagnahmt hat und wo die sind,oder wohin der diensthabende spanische Fluglotse in Kiew spurlos verschwunden ist,für Sie unwichtige Details im Kampf um die vielleicht schreckliche Wahrheit...Journalismus West eben. Sie schreiben auch von gewinnbringenden Abgeordnetenposten und hohen Preisen,um Abgeordneter zu werden.Ach,wie viele hunderte Millionen braucht man gleich um US Präsident zu werden?Und die hat ja in der Demokratie sicher jeder in der Tasche. Und in Ihrer Demokratie haben Sie auch nicht bemerkt,dass EU Parlamentsabgeordnete,die TTIP Dikumente lesen wollen(bisher war das sogar unmöglich) schlimmer behandelt werden als Leser in einem Stasi Unterlagen Lesesaal? Das durften wir gerade in einem Bericht des sächsischen Abgeordneten Kolbe in der SZ lesen,die Regie dort führen die USA...Und Sie schaffen es auch,die wenigen höheren Westpolitiker,die Verständnis für Putin und die Interessen seines Landes äußern(Bahr, Schmidt,Schröder,Platzek...) als isoliert darzustellen oder sogar lächerlich zu machen.Am schlimmsten erscheint mit Ihr geheucheltes Mitleid für Gorbatschow,der sich betrügen lassen hat,von Bush,Kohl und anderen (da erscheint bei Ihnen Kohl noch als jener,der wenigstens etwas Scham hatte),und versuchen im Nachgang seine Naivität zu benutzen und so zu tun,als gäbe es russische Sicherheitsinteressen gar nicht. Die Gorbatschow Geschichte ist vielleicht die traurigste Tragödie an allem,und Sie bestätigen es mit einigen mir bisher unbekannten Details zu den Leuten seiner Delegation,die sich später sogar umbrachten ob der Schmach.Und hier zeigt sich etwas,was Putin offenbar gelernt hat, vielleicht sogar,weil er ausführlich Marx und Lenin gelesen hat.Traue nicht den Vertretern des Kapitals,für ihren Profit tun sie alles... wirklich alles... mittlerweile hört man ja aus den USA auch Sprüche darüber,Rußland stünde die Größe seines Landes und seiner Bodenschätze gar nicht zu...auch dann kann man Putin gut verstehen,wenn er sein Land mit 140 Mio Menschen schützen will,dafür ist er auch gewählt...und nun stehen die US Raketen vor seiner Haustür,das Land USA,was mindestens zehnmal mehr jährlich für Rüstung und Geheimdienste ausgibt als Russland,welches sich zum Weltherrscher erklärt hat (haben Sie Frau Gloger dafür einen völkerrechtlichen Beschluss der Weltgemeinschaft,z. B. der UNO gefunden?) Und es sollen noch mehr Raketen aufgestellt werden,um Russland,hunderte US Militärstützpunkte weltweit,wie viele davon um Russland.... Also Frau Gloger,selbst sehr einfache Menschen werden sich nach Ihrem Buch fragen,was erzählt die da? Und was ist das Ziel ihres Buches? Was will sie der Menschheit sagen?   Damit Sie es noch wissen,ich bin seit mehr als 15 Jahren in RU,in Ukraine und weiteren 30 Ländern weltweit geschäftlich tätig,aber besonders in RU und Ukraine auch familiär und mit vielen Freunden bedacht.Ich habe auch an Ihre imaginäre Freundin gedacht, die Sie manchmal erwähnen,der Grund wurde mit nicht ganz klar... Ich habe auch in Kiew Borispol im Juni 2014 einen Jumbo der US Airforce life landen sehen,zu einem Zeitpunkt,da angeblich Russen in der Ostukraine tätig waren... ich weiß nicht ob in diesem US Militärjumbo Kinderspielzeug oder doch Dollar für die marodierenden Banden von Odesse und andere waren,aber gefragt habe ich mich doch einiges....denn eine Pressemeldung,dass USA Hilfsgüter liefern,wie die Russen im Osten,ist mir nicht bekannt geworden,nur von Waffenlieferungen war die Rede... Sie haben ja auch geschrieben,dass die USA schon Gorbatschow nicht wahrlich helfen wollten,das sollten die Deutschen machen.... der Mohr Gorbatschow hatte bereits seine Schuldigkeit getan....   Mit freundlichen Grüßen Udo Weber Malschwitz  

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