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Aktuelle Rezensionen

flair 2/2013 (Print): Hanna Rosin, DAS ENDE DER MÄNNER
  "Die Welt diskutiert über dieses Buch: zu Recht, denn viele Thesen der US-Journalistin Hanna Rosin, die hier die Machtergreifung der Frauen verkündet, sind zwar gewagt - basieren aber auf interessanten Beobachtungen."

NDR Kulturjournal, Yasemin Ergin, 21.01.2013 (TV): Hanna Rosin, DAS ENDE DER MÄNNER"Was nach feministischer Kampfschrift klingt, ist eine faszinierende Analyse über einen gesellschaftlichen Umbruch."

Deutschlandfunk "Andruck", Gregor Peter Schmitz, 21.01.2013 (Radio): Hanna Rosin, DAS ENDE DER MÄNNER
"'Das Ende der Männer': Derlei Überschriften dienen als provokante Hingucker, die für Auflage sorgen. Doch auch in diesem Fall ist die Analyse vielschichtiger als der Titel. Rosin hat ein spannendes und gut recherchiertes Buch vorgelegt. Sie liefert damit wichtige Denkanstöße für Frauen - und für Männer."

titel, thesen, temperamente, Brigitte Kleine, 20.01.2013 (TV): Hanna Rosin, DAS ENDE DER MÄNNER
"In diesem Sinne ist Rosins Buch eine echte Chance für Männer und Frauen - und eben keine feministische Streitschrift. [...] So ist bei Hanna Rosin das 'Ende der Männer' gar keins. Sondern eher der Beginn einer wunderbaren Freundschaft zwischen Männern und Frauen, ein zweiter Frühling."

Stuttgarter Zeitung, Regina Voges, 20.01.2013 (Print): Hanna Rosin, DAS ENDE DER MÄNNER
"Ein halbes Jahrhundert nach dem Start der Emanzipationsbewegung sehen Soziologen Frauen als Gewinnerinnen, während sich die meisten Männer noch in einer Phase des Umbruchs befinden. Die israelisch-amerikanische Autorin Hanna Rosin hat sie gar zu den großen Verlierern der gesellschaftlichen und ökonomischen Veränderungen erklärt."

Rheinische Post, Dorothee Krings, 19.01.2013 (Print): Hanna Rosin, DAS ENDE DER MÄNNER
"Leider treibt Rosin ihre Studien nicht bis in diese Analyse. Empirie liegt der Journalistin näher als Abstraktion. Doch ihre Gespräche und Beobachtungen sind eine lesenswerte Bestandaufnahme."

www.spitzenfrauen-bw.de, 18.01.2013, (Online): Hanna Rosin, DAS ENDE DER MÄNNER
"In 'Das Ende der Männer' zeigt Hanna Rosin auf sachliche und unideologische Weise, wo sich unsere Gesellschaft hinbewegt. [...] Hanna Rosin versucht auf der Grundlage neuester ökonomischer wie soziologischer Erkenntnisse über die bestehenden Tendenzen aufzuklären."

VOGUE 01.02.2013 (Print): Daniela Dröschet, POLA
"Licht in das ebenso wilde wie geheimnisvolle Leben der Stummfilmgöttin Pola Negri, die in Berlin und Hollywood Karriere machte, bringt Daniela Dröschers Roman 'Pola'."

Buch-Magazin, Bernd Kielmann, 02/2013 (Print): Walter Moseley, RACHE AN JOHNNY FRY
"Ein provokativer Roman über obsessive erotische Beziehungen, in denen alle Tabus außer Kraft gesetzt werden."

GEO SAISON, Susanne Schumann, 2/2013 (Print): Suzanne Joinson, KASHGAR ODER MIT DEM FAHRRAD DURCH DIE WÜSTE
"Eine spannende Zeitreise vom ländlichen China ins moderne London."

Buch-Magazin, Bernd Kielmann, 02/2013, (Print): Justin Cartwright, DAS GELD ANDERER LEUTE"
In einer Welt, die nach der Finanzkrise eine neue Ordnung sucht, entwirft Justin Cartwright mit 'Das Geld anderer Leute' einen brillant erzählten und ebenso abgründigen wie komischen Gesellschaftsroman."

Süddeutsche Zeitung, Burkhard Müller 21.01.2013 (Print): Antonia S. Byatt, RAGNAROK: DAS SCHICKSAL DER GÖTTER
"A.S. Byatt ist das Gegenteil einer sentimentalen Schriftstellerin. Dem Mythos von Ragnarök erstattet sie durch die literarischen Mittel, die ihr zu Gebote stehen, jene Komplettheit, die ihm in seiner überlieferten knappen Form zu fehlen schien. So entfaltet er sich, am dröhnenden Werk Richard Wagners vorbei, zu einem modernen Inbegriff der unumkehrbar einmaligen, todverfallenen Welt."

Suite101.de, Brigitte Grahl, 20.01.2013 (Online): Charles Ruhig, DIE MACHT DER GEWOHNHEIT
"Vielmehr ist das Buch eine unterhaltsame und informative Darstellung des wissenschaftlichen Forschungsstandes auf dem Gebiet der Psychologie und Neurologie."

SonntagsZeitung, 20.01.2013, (Print): Charles D'Ambrosio, MUSEUM FÜR TOTE FISCHE
"Es geht um die Fragilität der menschlichen Existenz. Klingt abgelutscht, ist aber dank Charles D'Ambrosios anschaulicher Prosa und seinem Ensemble mit Profil äusserst lesenswert."

Kurier, Peter Pisa, 19.01.2013, (Print): Padgett Powell, ROMAN IN FRAGEN
"Dem Amerikaner gelingt es, dass man selbst Antworten gibt. Und nicht nachplappert."




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